Schutzverband Rupertiwinkel
News vom 30.07.2008

Für einige eine Gewissensfrage:

Kann ich den Salzburger Flughafen nutzen und gleichzeitig Mitglied im Schutzverband Rupertiwinkel sein?
Hier eine kleine Entscheidungshilfe.


Die klare Antwort heißt JA.

Genauso, wie Sie vielleicht die Bahn nutzen, sich aber trotzdem die Freiheit nehmen, auf Missstände dort hinzuweisen, sollten Sie beim Flughafen Salzburg verfahren.
Eine Inanspruchnahme der Dienstleistung darf sie nicht davon abhalten, den klaren Blick für Fehlentwicklungen zu behalten.

Der Schutzverband Rupertiwinkel akzeptiert den regionalen Airport. Er ist Bestandteil der modernen, mobilen Gesellschaft.
Allerdings fordert der Schutzverband Rupertiwinkel, dass die Belastungen, ausgehend vom Flugbetrieb, gerecht auf die Region aufgeteilt werden.

Fluglärm ist teilbar.

Eine Öffnung der Südroute halbiert den Lärm im Raum Freilassing, Taxham, Liefering.

Der Rupertiwinkel hat einen minimalen wirtschaftlichen Vorteil aus dem Flughafenbetrieb.
Dagegen trägt die bayrische Grenzregion 90% der Belastung und Gefährdung, ausgehend vom Flughafen Salzburg.
Diese Ungerechtigkeit muss ein Ende haben!
Die Forderung nach gleichmäßiger Belastung der Bevölkerung im Süden und Norden der Startbahn ist legitim.


Der Flughafen Salzburg ist durch die Stadtnähe ungeeignet dafür, als Mega- Charterflughafen im Winter zu fungieren.
50.000 Menschen im Nahbereich des Flughafens haben ein Recht auf eine lebenswerte, sichere Umgebung.

Der ungebremste Expansionskurs des Flughafenbetreibers muss gestoppt werden.
http://www.test.de

Gewissensfrage als PDF zum Download